Sie gehen in den Ruhestand. Sie haben Jahrzehnte gearbeitet, getragen, verantwortet, und jetzt steht der Abschied vom Arbeitsleben an. Wenn Sie ehrlich sind, wissen Sie schon, wie er aussehen wird. Ein Blumenstrauß, ein paar verlegene Worte, ein Kuchen im Pausenraum. Sie dürfen das anders machen. Eine Zeremonie, die Sie sich selbst gestalten, ist nicht eitel. Sie ist die ehrlichste Antwort auf ein Arbeitsleben, das eine Geschichte hat.
Nicht laut. Sondern so, dass es sich nach Ihnen anhört.
Lassen Sie uns sprechen
Am letzten Arbeitstag gibt es vielleicht einen Kuchen. Vielleicht nicht einmal das. Dann gehen alle zurück an ihre Schreibtische, und Sie gehen nach Hause. Was bleibt, ist eine seltsame Stille. Als wäre etwas Großes zu Ende gegangen, ohne dass es jemand ausgesprochen hat.
Diese Stille ist nicht das Ende. Sie ist ein Moment, der noch keine Worte gefunden hat.
Sie dürfen das
Viele denken, so etwas stehe nur den anderen zu. Den Vorständen, den Chefärztinnen, denen, die ohnehin vorne standen. Dabei haben gerade die Stillen am meisten getragen. Die, die selten Nein gesagt haben. Die, die da waren, als es zählte.
Die ehrlichsten Worte über ein Leben werden bei uns oft erst auf Trauerfeiern gesprochen. Dann, wenn der Mensch sie nicht mehr hören kann. Ich finde, darauf müssen Sie nicht warten. Wenn Sie spüren, dass Ihr Übergang Worte verdient, dann haben Sie recht. Und Sie müssen nicht hoffen, dass jemand anderes auf die Idee kommt. Sie dürfen sie selbst haben.
Ganz ehrlich
Niemand braucht eine Erlaubnis für den eigenen Abschied vom Arbeitsleben. Sie können sich einen Ort suchen, der Ihnen etwas bedeutet. Sie können zurückschauen, loslassen und nach vorn blicken, ganz für sich. Wenn Sie das vorhaben, hier ist der ehrliche Kern einer solchen kleinen Zeremonie:
Das trägt, und wenn es Ihr Weg ist, gehen Sie ihn. Aber eine Sache kann diese stille Form nicht leisten, und die sollten Sie kennen, bevor Sie sich entscheiden.
Bei Ihrer eigenen Zeremonie sind Sie der Mensch des Tages. Die Rede über Ihr Arbeitsleben können Sie sich schlecht selbst halten. Zuhören, überrascht werden, sich in den eigenen Jahren wiedererkennen, das geht nur, wenn jemand anderes die Worte spricht. Genau dafür bin ich da.
Ihr Moment, Ihre Regeln
Wenn Sie Ihren Übergang selbst gestalten, dreht sich alles um Ihre Geschichte. Ich höre zu, bevor ich schreibe. Sie laden die Menschen ein, die wirklich dazugehören. Keine Pflichtgäste, keine Rede, die danebenliegt. Nur das, was zu Ihrem Leben passt, und die Menschen, vor denen es ausgesprochen werden soll.
Ob im eigenen Garten, am Lieblingsort oder im kleinsten Kreis. Sie setzen den Rahmen, ich gebe ihm die Worte.
Der Weg dorthin
Eine Ruhestandszeremonie für Sie selbst dauert meist zwanzig bis vierzig Minuten und findet dort statt, wo Sie sie feiern möchten. Im eigenen Garten, am Lieblingsort, im Restaurant oder zu Hause. Der Weg dorthin hat vier Schritte, viel Ruhe und am Ende einen Tag, der sich nach Ihnen anhört.
1
Ein Anruf genügt. Sie erzählen, worum es Ihnen geht, ich höre zu. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob es passt. Unverbindlich und ohne Umwege.
2
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Geschichte. Stationen, Menschen, Wendepunkte und das, worauf Sie stolz sind.
3
Ich schreibe eine Rede, die sich nach Ihnen anhört, und wir wählen gemeinsam die Rituale, die zu Ihrem Tag gehören.
4
Ich führe durch den Tag, spreche die Worte und halte den Rahmen, damit Sie diesen Moment erleben können.
Was aus Ihrem Arbeitsleben mitkommt und was bleiben darf. Sie packen ihn selbst, Stück für Stück.
Auf dieser Seite kein Symbol mehr. Sie schreiben ihn wirklich, an den Menschen, der Sie ab morgen sind.
Ein sichtbares Ablegen dessen, was jahrelang auf Ihren Schultern lag. Der Deckel geht zu, Sie gehen weiter.
Manche setzen sich zur Ruhe. Andere nennen es lieber Unruhestand und fangen jetzt erst an. Das Instrument, das seit Jahren wartet. Die Reise, das Ehrenamt, die Enkel, der eigene Vormittag.
Eine Zeremonie schaut nicht nur zurück. Sie spricht auch aus, was vor Ihnen liegt. Damit der letzte Arbeitstag kein Schlusspunkt ist, sondern der Anfang einer neuen Lebensphase, die ganz Ihnen gehört.
Das Honorar
ab 800 €
Eine Ruhestandszeremonie für Sie selbst kostet in Berlin und Brandenburg ab 800 € (Stand 2026), alles Wesentliche inklusive.
Sie erhalten vorab ein klares Angebot. Was dort steht, gilt.
Häufige Fragen
Ja. Ein Ort, der Ihnen etwas bedeutet, ein Rückblick, ein sichtbares Loslassen und ein Blick in die neue Lebensphase, das können Sie ganz für sich tun, und es trägt. Eine Grenze hat die stille Form allerdings. Die Rede über Ihr eigenes Arbeitsleben können Sie sich schlecht selbst halten. Zuhören und sich in den eigenen Jahren wiedererkennen geht nur, wenn jemand anderes die Worte spricht. Genau dafür bin ich da.
Nein. Eitel wäre es, sich größer zu machen, als man ist. Eine Ruhestandszeremonie macht nichts größer. Sie spricht nur aus, was wirklich war. Jahrzehnte Arbeit, Verantwortung und alles, was Sie getragen haben, verdienen ehrliche Worte. Und Sie dürfen selbst dafür sorgen, dass sie gesagt werden.
Gar nicht groß. Sie laden ein zu einem Nachmittag, an dem ein Arbeitsleben gewürdigt wird, Ihres. Sobald die ersten Worte gesprochen sind, versteht jeder im Raum, worum es geht. Viele Gäste erleben so etwas zum ersten Mal, und genau das macht diesen Tag besonders.
Ja. Eine Zeremonie kann mit fünf Menschen im Wohnzimmer stattfinden oder mit fünfzig im Garten. Es gibt keine Mindestgröße. Es zählt, dass die richtigen Menschen da sind, nicht die vielen.
Dann sind Sie hier richtig. Viele Verabschiedungen fallen klein aus oder ganz weg, und das sagt nichts über Ihre Arbeit aus. Sie brauchen keine Firma, um Ihren Übergang zu gestalten. Wenn Ihr Arbeitgeber sich beteiligen möchte, finden Sie auf meiner Seite zur Ruhestandszeremonie für Arbeitgeber mehr dazu.
Eine Ruhestandszeremonie für Sie selbst kostet ab 800 Euro (Stand 2026), in Berlin und Brandenburg im Umkreis von etwa 100 km um Neuenhagen bei Berlin. Darin enthalten sind das erste Telefonat, das Lebensgespräch über Ihre Geschichte, die persönliche Rede, die Rituale und meine Begleitung am Tag selbst. Sie erhalten vorab ein klares Angebot ohne versteckte Posten.
Überall dort, wo Sie sich wohlfühlen. Im eigenen Garten, im Lieblingsrestaurant, im Vereinsheim oder an einem Ort, der in Ihrem Leben eine Rolle gespielt hat. Ich komme in Berlin und Brandenburg zu Ihnen.
Nur wenn Sie möchten. Die Rede halte ich. Manche ergänzen ein paar eigene Worte oder lesen ihren Brief an sich selbst vor, andere hören einfach zu. Beides ist richtig.
Unverbindlich und in Ruhe. Ein Anruf genügt, oder wir treffen uns auf einen Kaffee, wenn Ihnen das lieber ist. Sie erzählen, ich höre zu. Danach entscheiden Sie, ob es passt.
Lassen Sie uns sprechen
Sie müssen noch nichts entscheiden, und Sie müssen mich nicht erst kennenlernen. Ein Anruf genügt. Wir reden in Ruhe darüber, was diese Jahre ausgemacht haben und was jetzt kommen darf. Ohne Druck. Und gern mit Kaffee.
Von Anfang bis Ende. Loyal verschrieben.
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Zur Ruhestandszeremonie für Arbeitgeber
Vielleicht möchten nicht Sie selbst einladen, sondern Ihre Firma, Ihr Team oder Ihre Kolleginnen. Hier steht, wie eine Ruhestandszeremonie aussieht, wenn ein Arbeitgeber einen Menschen würdigt, der lange getragen hat.
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Ich begleite Menschen bei den besonderen Momenten ihres Lebens, in Berlin und Brandenburg. Persönlich, zugewandt und ganz auf euch zugeschnitten.
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