VERABSCHIEDUNG IN DEN RUHESTAND · WORTE ZUM RUHESTAND ·
BERLIN & BRANDENBURG

Weil dieser Mensch diese Worte verdient hat. Heute.

Ein Mensch bekommt Worte am Ende seines Lebens. Es gibt eine Rede, wenn er Glück hat. Jemand erzählt, wer dieser Mensch war. Was er bedeutet hat. Was er hinterlassen hat.

Aber warum erst dann?

Warum nicht jetzt, solange er es hören kann? Solange er lachen kann, weinen kann, nicken kann. Solange er die Menschen sehen kann, die diese Worte für ihn gefunden haben.

Eine Ruhestandszeremonie ist keine Trauerfeier. Sie ist das Gegenteil.

Sie sagt: Du hast diese Worte verdient. Nicht irgendwann. Sondern heute.

Kati Kreyser, Freie Rednerin für Trauungen und Zeremonien in Berlin
WENN SIE WORTE SUCHEN

Sie suchen Worte zum Ruhestand?

Vielleicht für Ihren Mann. Vielleicht für Ihre Mutter. Vielleicht für eine Kollegin, die nach 40 Jahren geht. Vielleicht für sich selbst.

Sie haben vielleicht schon Sprüche gelesen. Karten angeschaut. Vorlagen gesammelt. Und gemerkt: Es passt nicht. Nicht für diesen Menschen. Nicht für diese Jahre.

Vielleicht suchen Sie gar keine perfekten Worte. Sondern jemanden, der sie für Sie findet.
DIE ZEREMONIE

Ein Abschied in den Ruhestand, der nicht einfach vorbeigeht

Kein Programmpunkt. Kein Betriebsfest. Sondern ein Moment, in dem ein Mensch wirklich gesehen wird. Bevor ein neues Kapitel beginnt.

Eine persönliche Zeremonie zum Übergang in den Ruhestand. Für Menschen, die diesen Abschnitt bewusst gestalten wollen.

Die Zeremonie dauert 30 bis 45 Minuten und kann überall stattfinden: zu Hause, im Garten, in einer Location, beim Arbeitgeber. Flexibel im Rahmen, aber nicht im Anspruch.
VORBEREITUNG

Ich lerne diesen Menschen kennen

Vor der Zeremonie spreche ich mit der Familie. Nicht nur über Arbeitsstationen und Berufsjahre. Sondern über den ganzen Menschen.

Welche Geschichten bleiben? Was hat er geprägt, nicht nur im Beruf, sondern als Partner, als Elternteil, als Großelternteil, als Freund, als Nachbar? Was soll endlich einmal laut gesagt werden?

Die persönlichen Worte zum Ruhestand, die dabei entstehen, klingen nicht wie eine Rede. Sondern wie ein Moment, der bleibt.
DER ABLAUF

Nicht nur das Arbeitsleben. Der ganze Mensch.

Ich erzähle nicht nur die Stationen des Arbeitslebens, sondern den ganzen Menschen. Was hat er geleistet, ja. Aber auch: wie war er als Partner, als Elternteil, als Großelternteil. Was hat er in seiner Nachbarschaft hinterlassen. Wie war er als Freund, als Onkel, als die Person, die einfach immer da war, wenn man sie brauchte.

Das Arbeitsleben war ein Teil davon, ein wichtiger. Aber eben nur ein Teil.

Und jetzt, an dieser Schwelle, darf zum ersten Mal das ganze Leben im Mittelpunkt stehen. Nicht die Stelle, die Funktion, der Titel. Sondern der Mensch dahinter.

Vor ihm liegt vielleicht der freieste Abschnitt seines Lebens. Zeit für den Körper, der jahrzehntelang funktionieren musste. Für das Instrument, das seit Jahren wartet. Für die Sprache, die Reise, die ehrenamtliche Aufgabe, die wirklich zählt. Für die Enkel, für die morgens plötzlich Zeit ist. Für sich selbst. Vielleicht zum ersten Mal richtig.

Die Zeremonie feiert nicht das Ende eines Lebensabschnitts. Sie öffnet den nächsten.

Die Rituale

Drei Rituale, die zusammen tragen

Drei Rituale, die zusammen einen vollständigen Moment ergeben.

Der Rucksack gehört dem Rentner allein, er schließt ab, was war. Der Brief gehört der Zukunft, er öffnet, was kommt. Die Aufgabenkiste gehört allen, sie bringt die Menschen zusammen, die diesen Moment teilen.

Jedes Ritual hat seinen Platz. Zusammen tragen sie die Zeremonie.

Ritual 1

Der Rucksack

Was nimmst du mit in diesen neuen Abschnitt? Was lässt du bewusst zurück? Ich führe diesen Moment, manchmal als Frage, manchmal als Bild. Der Stress, die Verantwortung, der Wecker um sechs. Was darf bleiben. Was darf gehen. Das Alte schließt sich. Das Neue beginnt.

Ritual 2

Der Brief an sich selbst

Ein Brief, den der Rentner vorher geschrieben hat. An sich selbst in fünf Jahren. Was will ich bis dahin erlebt haben? Wer will ich sein? Der Brief wird versiegelt und aufbewahrt, von der Familie. Er wartet. Bis die Zeit gekommen ist.

Ritual 3

Die Aufgabenkiste

Familie und Freunde haben vorher je einen Zettel geschrieben. Eine Aufgabe. Ein Wunsch. Ein Abenteuer. Ruf mich endlich mittags an. Lern endlich das, wofür nie Zeit war. Komm uns besuchen, wann immer du willst. Die Kiste wird in der Zeremonie übergeben, ungeöffnet. Sie gehört dem Rentner. Er öffnet sie, wann er bereit ist.

Vier Wege

Wer diese Zeremonie buchen kann

Eine Ruhestandszeremonie wird selten von einer einzigen Person geplant. Manchmal ist es der Mensch selbst, der diesen Übergang nicht klanglos lassen möchte. Manchmal der Partner, der etwas schenken möchte, das bleibt. Manchmal sind es die Kinder, die sagen: Mama, du hast 40 Jahre gearbeitet, da gibt es jetzt mehr als Sekt im Plastikbecher. Manchmal ist es der Arbeitgeber, der weiß, dass die Standard-Abschiedsrunde dem Lebenswerk dieses Menschen nicht gerecht wird. Jeder dieser Wege funktioniert. Sie laufen nur unterschiedlich ab.

Für Sie selbst

Nach 40 oder 45 Jahren im Berufsleben endet vieles an einem Freitagnachmittag. Manche Menschen möchten das so. Anderen reicht das nicht. Sie wissen, diese Schwelle verdient mehr als ein letztes Meeting und einen Blumenstrauß im Empfang. Wenn Sie Ihre Ruhestandszeremonie selbst in Auftrag geben, sprechen wir zuerst miteinander. Sie erzählen mir, was diese Jahre für Sie bedeutet haben. Was Sie hinterlassen, was Sie loslassen, worauf Sie sich freuen. Aus diesem Gespräch entsteht eine Rede, die nicht über Sie spricht, sondern für Sie. Und ein Rahmen, der Ihre Menschen versammelt.

So läuft es bei Ihnen ab

  • Vorgespräch zwei bis drei Stunden, bei Ihnen zu Hause oder bei mir in Neuenhagen
  • Ich frage nach Stationen, Menschen, Wendepunkten und nach dem, was Sie selten erzählen
  • Auf Wunsch hole ich Stimmen aus Ihrem Umfeld dazu
  • Sie hören die Rede zum ersten Mal in dem Moment, in dem sie gesprochen wird
  • Ort bei Ihnen zu Hause, im Garten oder in einer Location

Ist es nicht eitel, sich selbst eine Feier auszurichten?

Nein. Es ist Klarheit. Sie waren 40 Jahre für andere da. Diesen einen Nachmittag dürfen Sie für sich beanspruchen.

Für den Partner

Sie haben Erlebnisgutscheine gesehen. Reisen. Vielleicht eine Uhr. Aber das, was Sie eigentlich schenken wollen, ist eine Stunde, in der Ihr Mann diese Worte einmal wirklich hört. Oder Ihre Frau. Nicht von Ihnen. Auch wenn Sie es könnten. Sondern von jemandem, der weiß, wie man so etwas hält. Der Worte findet, die nicht peinlich werden. Der den Rahmen schafft, in dem Sie selbst zuhören dürfen.

So läuft es bei Ihnen ab

  • Vorgespräch mit Ihnen, gern bei Ihnen zu Hause oder bei mir in Neuenhagen
  • Ich frage nach Ihrer gemeinsamen Geschichte, nach den Jahren der Arbeit, nach dem, was Sie selten aussprechen
  • Auf Wunsch hole ich Stimmen von Kindern, Freunden oder ehemaligen Kollegen dazu
  • Der Tag bleibt eine Überraschung, wenn Sie das möchten. Oder eine bewusste Vorbereitung. Beides funktioniert.
  • Ort meistens zu Hause oder in einer kleinen Location

Ist das nicht zu viel Aufhebens?

Sie kennen Ihren Partner. Wenn Sie sich diese Frage stellen, ist die Antwort meist: Nein. Es ist genau richtig. Manche Menschen brauchen einen Anlass, um wirklich zu hören, was andere über sie denken.

Für die Familie

Du kennst das Gefühl. Dein Vater geht in Rente, deine Mutter auch, und im Betrieb gibt es eine kleine Feier mit Reden, die nach Standard klingen. Dabei hat dieser Mensch ein ganzes Berufsleben getragen. Hat morgens das Haus verlassen, abends Brote für den nächsten Tag geschmiert, Kinder großgezogen nebenbei. Und jetzt soll das mit einem Sekt und einem Foto an der Pinnwand vorbei sein. Eine Ruhestandszeremonie, die du als Tochter oder Sohn für deine Eltern in Auftrag gibst, ist ein Geschenk, das nicht im Schrank verschwindet. Es ist ein Nachmittag, an dem dieser Mensch wirklich gesehen wird. Mit den Geschichten, die nur ihr kennt. Mit den Macken, die ihr liebt. Mit der Würdigung, die er oder sie sich nie selbst zugestehen würde.

So läuft es bei euch ab

  • Das Vorgespräch findet mit dir statt, gerne auch mit Geschwistern oder Partner dazu
  • Ihr entscheidet, ob Mama oder Papa vorher davon weiß
  • Ich sammle eure Geschichten, die echten, die schiefen, die liebevollen
  • Auf Wunsch binde ich auch Stimmen von ehemaligen Kollegen oder Freunden ein
  • Ort meistens im Familienkreis, zu Hause, im Garten oder in einer kleinen Location

Was, wenn Mama das peinlich findet?

Wenn ich diese Sorge im Vorgespräch höre, weiß ich schon, dass es genau das Richtige für sie ist. Menschen, denen Aufmerksamkeit unangenehm ist, sind oft die, die sie am dringendsten brauchen. Ich gestalte den Rahmen so, dass es sich nicht nach Bühne anfühlt. Sondern nach: jemand hat hingeschaut.

Für Arbeitgeber

30 Jahre im Betrieb. Manchmal 40. Menschen, die das Unternehmen mit aufgebaut, durch Krisen getragen, Kollegengenerationen eingearbeitet haben. Und am Ende die Standard-Abschiedsrunde im Konferenzraum, eine Rede der Geschäftsführung, ein Geschenk vom Betriebsrat. Das ist nicht falsch. Aber es ist oft zu wenig für das, was dieser Mensch geleistet hat. Wenn Sie als Arbeitgeber, HR-Verantwortliche oder Betriebsrat eine Ruhestandszeremonie für einen langjährigen Mitarbeiter buchen, gestalten wir einen Rahmen, der diesem Menschen wirklich gerecht wird. Nicht als Pflichtprogramm. Sondern als bewusster Abschluss, der zeigt: Wir haben gesehen, was Sie hier hinterlassen.

So läuft es bei Ihnen ab

  • Vorgespräch mit HR, Geschäftsführung oder Betriebsrat, vor Ort oder per Videocall
  • Ich frage nach den Stationen im Unternehmen und nach den Geschichten, die im Büro zur Legende wurden
  • Auf Wunsch beziehe ich Familie und Wegbegleiter mit ein
  • Datenschutz und Diskretion sind selbstverständlich, wir besprechen vorher, was öffentlich gesagt werden darf und was nicht
  • Ort in Ihren Räumen, im Außenbereich des Unternehmens oder in einer Location

Wirkt das nicht zu privat für einen Firmenkontext?

Nein. Es wirkt menschlich. Und es bleibt bei den Kollegen, die zuhören, länger hängen als jede Würdigung im Newsletter. Wer einen Mitarbeiter so verabschiedet, sendet eine Botschaft an alle anderen, die noch da sind.

Welcher dieser vier Wege auf Sie oder euch zutrifft, der Ablauf der Zeremonie selbst ist immer derselbe. Was sich unterscheidet, ist das Vorgespräch und die Frage, wessen Stimme die Rede trägt. Den Rest gestalten wir gemeinsam.

Investment

Den Abschied in den Ruhestand bewusst gestalten

ab 800 €

Eine persönliche Ruhestandszeremonie, getragen von echten Worten und den drei Ritualen, die diesen Übergang sichtbar machen.

  • Vorgespräch mit der Familie oder dem Menschen selbst
  • Persönliche Rede, die für diesen Menschen geschrieben ist
  • Begleitung durch die drei Rituale am Tag der Zeremonie
Lass uns sprechen Für Berlin und Brandenburg, im Umkreis von 100 km.

Häufige Fragen

Was ihr wissen möchtet

Wo findet die Ruhestandszeremonie statt?
Überall dort, wo es sich für euch richtig anfühlt. Zu Hause, im Garten, in einer Location oder beim Arbeitgeber. Ich komme zu euch, im Umkreis von 100 km. Berlin und Brandenburg.
Was sagt man in einer Abschiedsrede zum Ruhestand?
In einer Abschiedsrede zum Ruhestand geht es weniger um große Worte als um echte Wertschätzung: ein kurzer Rückblick auf gemeinsame Jahre, ein Dank für das, was geblieben ist, und ein Blick darauf, was dem Menschen wichtig war. Persönlich wird die Rede, wenn konkrete Geschichten, kleine Eigenheiten und gemeinsame Momente vorkommen, nicht nur die Stationen im Lebenslauf. Wenn Sie möchten, formuliere ich eine Abschiedsrede zum Ruhestand, die genau zu diesem Menschen passt und sie oder ihn würdig verabschiedet.
Wer bucht die Zeremonie?
Meistens die Familie, die dem Menschen etwas Besonderes schenken möchte. Es kann aber auch der Arbeitgeber sein, der einem langjährigen Mitarbeiter einen würdigen Abschluss geben möchte.
Weiß der Rentner vorher davon?
Das entscheidet ihr. Manche Familien planen es als Überraschung, andere bereiten den Menschen bewusst darauf vor. Beides funktioniert. Ich passe mich eurem Wunsch an.
Wie lange vorher sollte ich anfragen?
Idealerweise vier bis sechs Wochen vor dem gewünschten Termin. So bleibt genug Zeit für unser Gespräch und die Vorbereitung der persönlichen Worte zum Ruhestand.
Gilt das nur für den Renteneintritt?
Nicht unbedingt. Eine Ruhestandszeremonie passt zu jedem Moment, in dem jemand einen großen Lebensabschnitt abschließt und einen neuen beginnt.
Was, wenn der Übergang schon früher kommt, etwa in der Altersteilzeit?
Manche Menschen erleben den emotionalen Übergang nicht am Tag des Renteneintritts, sondern Jahre früher, wenn die Ruhensphase der Altersteilzeit beginnt. Auch das ist ein Moment, der Worte verdient. Wir gestalten die Zeremonie dann genau auf diesen Übergang.
Kann ich die Ruhestandszeremonie auch für mich selbst buchen?
Ja. Viele Menschen, die ihren Übergang bewusst gestalten möchten, beauftragen die Zeremonie selbst. Wir sprechen dann miteinander, ich höre Ihre Geschichte, und Sie laden die Menschen ein, die dabei sein sollen. Es ist kein bisschen eitel. Es ist Klarheit darüber, dass diese Schwelle Worte verdient.
Ist eine Ruhestandszeremonie auch für Unternehmen sinnvoll?
Ja, und immer öfter wird genau das angefragt. Gerade für langjährige Mitarbeiter, deren Lebenswerk im Standard-Abschied untergeht. Wir besprechen vorab Datenschutz, Inhalte und den Rahmen, alles was im Firmenkontext geklärt sein muss.
Was, wenn die Person Aufmerksamkeit unangenehm findet?
Dann gestalten wir den Rahmen entsprechend. Eine Ruhestandszeremonie muss keine Bühne sein. Sie kann auch ein ruhiger Nachmittag im engsten Kreis sein, mit Worten, die nicht peinlich werden, weil sie ehrlich sind. Ich frage im Vorgespräch genau danach.

Bereit?

Lasst uns sprechen

Unverbindlich. Ohne Druck. Mit Kaffee. Im Sommer gern im Garten. Und wenn es dringend ist, gehen wir direkt ans Telefon.

Schreibt mir. Ich freue mich auf euch.

Antwort meist innerhalb von 24 Stunden. Vielleicht merkt ihr in ein paar Sekunden, ob ich zu euch passe.

Termin anfragen

Kati Kreyser, Freie Rednerin (IHK), Neuenhagen bei Berlin