Wir führen ein Gespräch.
Ein paar Angaben halten wir vorab in einem Info-Bogen fest. Wo ihr heiratet, wann es losgeht und wie viele Gäste mit euch feiern. Für eure Geschichte nehmen wir uns Zeit im Gespräch. Ihr erzählt, ich höre zu und frage nach. So lerne ich euch kennen und erfahre, was euch als Paar ausmacht.
Ich frage nicht zuerst nach dem Heiratsantrag. Mich interessiert viel mehr, welche Stimmung ihr euch für euren Tag wünscht.
So bereiten wir eure freie Trauung vor
Was privat bleibt, besprechen wir.
Wir besprechen miteinander, was ihr mit euren Gästen teilen möchtet und was privat bleiben soll. Aus unserem Gespräch wähle ich die Geschichten aus und gestalte den Aufbau eurer Rede.
Eure Rede bleibt eine Überraschung.
Den groben Ablauf bekommt ihr vorab. Bis zum großen Tag bleibt die Rede mein Geheimnis. Kein Gegenlesen, keine Vorschau. Ihr hört sie zum ersten Mal am Tag der Trauung.
Ich bereite eure Rede persönlich in Stichpunkten vor und trage sie frei vor. Immer wieder erzählen mir Gäste nach der Zeremonie, dass ihnen besonders mein Ausdruck, meine Betonung und die Ruhe beim Sprechen in Erinnerung geblieben sind.
Mehr darüber, wie meine Traureden entstehen
Eure eigenen Worte sind freiwillig.
Wenn ihr euch ein persönliches Eheversprechen geben möchtet, planen wir dafür einen Moment ein. Wenn ihr lieber einfach Ja sagt, ist das genauso möglich. Auch Musik, Rituale und Beiträge eurer Menschen stimmen wir miteinander ab.