Kati Kreyser lacht während einer freien Trauung
Foto: Weronika Kleinhenz

Freie Trauung im Herbst · Berlin & Brandenburg

Herbsthochzeit in Berlin & Brandenburg

Der Herbst ist die Jahreszeit der Geschichten. Eure gehört erzählt.

Tiefes, goldenes Licht am Nachmittag. Luft, die nach Laub riecht. Tage, die früher zur Ruhe kommen – und eine freie Trauung, deren Atmosphäre genau daraus entsteht. Ich bin Kati Kreyser, freie Rednerin für Berlin und große Teile des Brandenburger Umlands. Ich gestalte eure Zeremonie persönlich, mit Haltung und mit einem Plan B, der von Anfang an mitgedacht ist.

Freie Rednerin (IHK) · Deutsch, Englisch & Französisch · persönliche Antwort

1.250 € inkl. MwSt.Freie Trauung auf Deutsch
1.700 € inkl. MwSt.Vollständig zweisprachig
Plan B von Anfang anDrinnen und draußen durchdacht

Gute Gründe

Warum manche Geschichten ins goldene Licht gehören

Eine Herbsthochzeit ist keine Notlösung für Paare, die im Juni keinen Termin bekommen haben. Sie ist eine eigene Art zu heiraten – mit einer besonderen Atmosphäre und ein paar sehr praktischen Seiten.

01

Bessere Chancen auf euren Wunschtermin

Außerhalb der stark nachgefragten Sommertermine stehen die Chancen auf Location, Fotografin und Musik oft besser. Eine Garantie ist das nicht – jede Verfügbarkeit wird für euer konkretes Datum geprüft.

02

Weniger Terminkollisionen

Viele Gäste haben im Herbst weniger Überschneidungen mit Sommerurlaub und Festivals. Im Oktober können die Herbstferien in Berlin und Brandenburg eine Rolle spielen – ein Blick in den Ferienkalender gehört deshalb vor die Terminwahl.

03

Preise, bei denen Vergleichen lohnt

Einige Locations und Dienstleister arbeiten mit Saisonpreisen, andere nicht. Fragt konkret nach – im Herbst kann der Unterschied spürbar sein, muss aber nicht.

04

Weiches Licht am Nachmittag

Die tiefstehende Sonne sorgt im September und Oktober oft für warmes, weiches Licht. Wann eure Fotos entstehen, plant ihr am besten mit eurem Fotografen passend zum konkreten Datum.

September, Oktober, November

Drei Monate, drei verschiedene Hochzeiten

Zwischen einem Septembernachmittag im Garten und einem Novemberabend bei Kerzen liegen Welten. Deshalb plane ich eure Zeremonie nicht einfach „für den Herbst“, sondern für euren Monat. Die Zeiten sind ungefähre Orientierungswerte für Berlin und Umgebung.

September

Spätsommer mit goldenem Rand

Oft noch warm genug für eine Trauung im Freien. Die Sonne geht Anfang September gegen acht unter, Ende September gegen Viertel vor sieben. Eine Zeremonie zwischen drei und vier lässt ausreichend Tageslicht für Empfang und Gruppenbilder. Paarfotos im besonders weichen Abendlicht könnt ihr später, näher am Sonnenuntergang, einplanen.

Oktober

Der goldene Klassiker

Je nach Wetter und Ort zeigt sich der Oktober von seiner farbigsten Seite. In der ersten Monatshälfte geht die Sonne gegen halb sieben unter; ein Beginn am frühen Nachmittag passt gut. Nach dem letzten Sonntag im Oktober geht die Sonne schon vor fünf unter. Dann rückt die Zeremonie besser Richtung Mittag.

November

Der stillste der drei

Der November kann beides sein: die letzte, leise Herbsthochzeit mit Restlaub oder der Anfang einer Winterhochzeit mit Kerzen und früher Dunkelheit. Wenn euer November nach Kerzenschein und Wärme von drinnen aussieht, findet ihr die andere Hälfte des Monats auf meiner Winterseite.

Zur Winterhochzeit →
Kati Kreyser spricht im Profil ins Mikrofon
Foto: Weronika Kleinhenz

Eure Zeremonie

Eure freie Trauung im Herbst

Ich höre euch zu – richtig. Mit Fragen, die euch überraschen werden. Daraus entsteht eine Rede, die nicht austauschbar ist. Am Tag selbst führe ich durch die Zeremonie und bringe meine eigene Tontechnik für die Musik mit, damit Rede und Musik auch unter freiem Himmel zuverlässig bei euren Gästen ankommen.

Wenn eure Familien in unterschiedlichen Sprachen zu Hause sind, gestalte ich eure Zeremonie zweisprachig auf Deutsch und Englisch oder Deutsch und Französisch. Keine Satz-für-Satz-Übersetzung, sondern eine Zeremonie, die in beiden Sprachen nach euch klingt. Mehr zur zweisprachigen Trauung

Klare Preise, unabhängig von der Jahreszeit

Freie Trauung auf Deutsch: 1.250 € inkl. MwSt.

Vollständig zweisprachig: 1.700 € inkl. MwSt.

Die Anfahrt ist bis 50 km um Neuenhagen bei Berlin enthalten. Liegt eure Location weiter entfernt, klären wir die Fahrtkosten, bevor ihr zusagt.

Alle Leistungen und Kosten ansehen →

Rituale

Rituale, die zum Herbst passen

Der Herbst ist die Zeit der Ernte und des Teilens. Daraus lassen sich Rituale gestalten, die etwas bedeuten, statt nur gut auszusehen. Vier Möglichkeiten – und kein Pflichtprogramm.

01

Brot teilen

Das Teilen von Brot ist ein wiederkehrendes Motiv europäischer Ernte- und Danktraditionen. Ihr brecht ein Brot und teilt es mit Menschen, die euch wichtig sind. Aus Gewachsenem wird Gemeinsames.

02

Junger Wein

Jung, lebendig und noch in Bewegung – wie eine Ehe an ihrem ersten Tag. Als Abschluss stoßt ihr mit euren Gästen an, wahlweise mit jungem Wein oder Traubensaft.

03

Etwas pflanzen

Für die Herbstpflanzung geeignete Tulpen- oder Narzissenzwiebeln kommen gemeinsam in ein Gefäß, das mit euch nach Hause zieht. Oder ihr pflanzt einen Baum, wenn eure Location einen passenden Platz dafür hat.

04

Dankbarkeit ernten

Zwei oder drei Menschen sprechen je einen Satz Dank. Ich bereite das mit ihnen vor, damit es leicht bleibt. Wer lieber sammelt, füllt eine Zeitkapsel mit guten Worten für den ersten Hochzeitstag.

Manche Zeremonien brauchen kein Ritual, sondern nur die richtigen Worte. Was zu euch passt, finden wir im Gespräch heraus. Mehr über Rituale bei einer freien Trauung

Orte für euren Tag

Scheune, Gutshof oder Obstwiese?

Holz, Wärme, Lichterketten und draußen das Laub: Eine Scheune in Brandenburg kann im Herbst vieles richtig machen. Dazu kommen Gutshöfe mit alten Parks und Obstwiesen für die Zeremonie unter Bäumen.

Entscheidend ist nicht nur, wie ein Ort auf Fotos aussieht. Im Herbst muss er auch funktionieren.

  • Liegt der Innenraum direkt neben dem Außenplatz?
  • Bleiben die Wege bei Regen trocken und gut begehbar?
  • Sind Strom, Tontechnik und Sitzordnung auch drinnen vorbereitet?
Kati Kreyser bei einer freien Trauung in Brandenburg
Foto: Steffen Hohmann

Wenn das Wetter anders will

Plan B ist bei mir kein Notnagel

Ich verspreche euch kein Wetter. Ich verspreche euch, dass wir es nicht dem Zufall überlassen.

Der persönliche Kern eurer Zeremonie bleibt. Für Einzug, Wege, Sitzordnung, Musik, Technik und Übergänge planen wir von Anfang an eine passende Lösung für drinnen und draußen.

Dazu gehört, dass wir vorher gemeinsam festlegen, wann entschieden wird, wer mitentscheidet und wie Location, Dienstleister und Trauzeugen informiert werden. Fällt die Entscheidung erst am Tag selbst, ist bereits geklärt, wer was umsetzt. Regen ist so keine Katastrophe mehr, sondern vielleicht nur noch ein ziemlich schönes Geräusch auf dem Dach.

Passt das zu euch?

Atmosphäre statt Bilderbuchwetter

Eine Herbsthochzeit passt zu euch, wenn ihr mögt, dass ein Fest im Nachmittagslicht beginnt und bei Kerzen endet. Ob ihr im kleinen Kreis oder groß feiert, ist dabei nicht entscheidend – persönlich kann beides sein.

Wichtig ist, dass ihr gern mit kürzerem Tageslicht plant und euch mit einer echten Innenalternative wohlfühlt. Wenn das auf euch zutrifft, kann der Herbst ein wunderbarer Rahmen für euren Tag sein.

Fragen & Antworten

Was ihr über eine Herbsthochzeit wissen möchtet

Direkte Antworten zu Uhrzeit, Regen, Kosten, Ritualen und einer Hochzeit im November.

September, Oktober oder November – wann ist die beste Zeit?

Das hängt von eurem Fest ab: September bietet häufig noch langes Tageslicht, Oktober kann goldenes Laub mitbringen, November eignet sich für eine ruhigere Feier mit frühem Übergang in den Abend. Den konkreten Zeitpunkt planen wir passend zu eurem Datum.

Um wie viel Uhr sollte die Trauung im Herbst stattfinden?

Als Orientierung für Berlin und Umgebung: im September gegen drei bis vier Uhr nachmittags, in der ersten Oktoberhälfte am frühen Nachmittag, nach der Zeitumstellung und im November eher mittags bis zum frühen Nachmittag. Die genaue Uhrzeit stimmen wir auf Datum, Ort und eure Fotoplanung ab.

Was passiert, wenn es am Hochzeitstag regnet?

Dann greift ein Plan, der längst steht. Für Einzug, Wege, Sitzordnung, Musik, Technik und Übergänge ist eine Lösung für drinnen vorbereitet. Außerdem ist vorher festgelegt, wann entschieden wird und wer was umsetzt.

Ist eine Herbsthochzeit günstiger?

Einige Anbieter arbeiten mit Saisonpreisen, andere nicht – vergleichen lohnt sich. Mein Honorar ist in jeder Jahreszeit gleich: 1.250 € inkl. MwSt. auf Deutsch und 1.700 € inkl. MwSt. für eine vollständig zweisprachige Zeremonie.

Welche Rituale passen zu einer Herbsthochzeit?

Brot teilen, mit jungem Wein oder Traubensaft anstoßen, geeignete Blumenzwiebeln oder einen Baum pflanzen, eine Dankbarkeitsrunde oder eine Zeitkapsel gestalten. Entscheidend ist nicht die Idee, sondern ob sie wirklich zu euch gehört.

Ist eine Hochzeit im November noch Herbst oder schon Winter?

Beides ist möglich. Mit Restlaub und Nachmittagslicht kann es eine Herbsthochzeit sein; mit Kerzen und früher Dunkelheit beginnt bereits die Winterstimmung. Zur Winterhochzeit

Geht eine Herbsthochzeit auch zweisprachig?

Ja – auf Deutsch und Englisch oder Deutsch und Französisch. Wenn eure Familien in unterschiedlichen Sprachen zu Hause sind, gestalte ich die Zeremonie so, dass alle sie verstehen und wirklich daran teilhaben können.

Eure Herbsthochzeit

Erzählt mir von eurem Herbst.

Ob September im Garten, goldener Oktober in der Scheune oder stiller November: Ich möchte hören, wie euer Tag aussehen soll. Dann entwickeln wir eine Zeremonie, die zu euch und zu diesem Herbsttag passt.

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Von Anfang bis Ende. Loyal verschrieben.

Kati Kreyser spricht bei einer freien Trauung unter freiem Himmel
Foto: Weronika Kleinhenz